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Herkunft: Dalag-Nor

Ulrich Gabriel von Lichtenfels ist der zweite Sohn von Karl-Friedrich von Lichtenfels und Rosalinde von Lichtenfels und Rabenstein im Herzogtum Dalag-Nor. Als zweiter Sohn des Freiherrn von Lichtenfels war ihm der Weg des Glaubens vorbestimmt. Im Alter von zehn Jahren wurde Ulrich in das ein naheliegende Ultor Kloster von Abt Theodorus von Elberstwangen gebracht und erlernte dort die Wege und das gottgefällige Leben eines Ultorpriesters. Sein Bruder Gabriel, als Erbe des Titels und Nachfolger des Vaters wurde bereits früh in die Knappschaft, zu Ritter Erhardt zu Heidenau entsandt. Bei einem Feldzug gegen das Dunkle Reich kamen beide ums Leben. Somit muss sich nun Ulrich um das Erbe seines Vaters antreten zu können, zum Ritter ausbilden lassen. Tief sitzt die Trauer um den geliebten Bruder, aber Ulrich ist fest entschlossen, trotz seines fortgeschrittenen Alters, die Ausbildung zum Ritter zu absolvieren. Sein Vater Karl-Friedrich bat einen alten Freund und Weggefährten, Heinrich von Lauterstaedt, die Ulrichs Ausbildung zum Ritter zu übernehmen.

Sechs Jahre war Ulrich Knappe in den Diensten von Herrn Heinrich und bereist viele Länder. Während der Reisen lernte er Ansvir, seinen engsten Freund und Vertrauten, kennen und mit ihm den Söldnerhaufen Dreckiger Rest. Zu Brand und Welsh vom Dreckingen Rest verbindet er eine tiefe Freundschaft. Viele Reisen führten Ihn nach Luhenburg und ans dunkle Meer. Sein großes Vorbild der Ritterlichkeit sind Graf Lonegal von Schattenwall und Herr Niklas aus Luhenburg mit denen er einige Reisen mit dem legendären Banner Schattenwall unternahm. Im Jahre 1209 mittelländischer Zeitrechnung wurde er zum Schildknappen ernannt und gewann das Gestampfe der Turney der Mittelande. Die Reise nach Phantasmagoria mit dem Grafen und Herrn Niklas im Jahre 1210 bleibt ihn aufgrund der Greueltaten von Dunkelelben in stetiger Erinnerung. Ebenfalls reiste Ulrich im Gefolge des Herzogs Helm Tell und den Lichtrittern. Im Jahre 1212 wurde er zusammen mit seinem Freund Lucien von Treuenfels in Avarien zum Ritter geschlagen. Durch den Krieg in Dalag-Nor konnte er nicht in seine Heimat zurückkehren und reiste an die Gestade des dunklen Meeres um dort in die Dienste des Barons zu Westhafen einzutreten. Auf dieser Reise traf er Kyrill, einen jungen Priester der im Kloster Theodorus von Elberstwangen lebte. Das Kloster wurde von dunklen Mächten ausgelöscht – bis auf Kyrill. Ultor sendete ein Zeichen und Ulrich nahm Kyrill in seine Dienste auf. Seither ist Kyrill ein stetiger und treuer Begleiter von Ulrich. Er schätzt die Gesetzte Westhafens und die Einstellung des Barons. Im Jahre 1213 wurde im „Güldenmarschen“ als Protektorat von seiner Hochwohlgeboren Baron Jasper Sturmbrander Turek zu Westhafen gegeben. Ebenfalls im Jahre 1213 ereilte ihn ein Hilferuf aus seiner Heimat Dalag-Nor. Auf der Reise dorthin durchquerten sie ein fremdes und wildes Land – Norador. Hier trafen die Heere des Lichts auf die Heerscharen des Chaos. Wer wären Ulrich und seine Getreuen gewesen, wenn Sie sich diesem Kampf der guten und gerechten Sache nicht angeschlossen hätten. Ansvir, Brand, Tessa, Merun, Kyrill und Ulrichs Freund Bartholomäus von Hohenluhe schlossen sich den lichten Streitern an und es gelang das Böse zu besiegen. Nach erfolgreicher Schlacht reiste mit seinem Junker Kyrill weiter in die Heimat um an seiner Vater statt den Lehnseid zu erfüllen und gegen die Traumweber zu kämpfen. Auf der Feste Hohentross hielten sie zu zweit die Zugbrücke gegen eine feindliche Übermacht an Traumwesen. Schwer verwundet konnte Ulrich den Eid seines Vaters erfüllen und das Familienwappen derer von Lichtenfels wird wieder im Wappenbuch des Herzogtum Dalag-Nor geführt. In Dalag-Nor lernte Ulrich ebenfalls einen Ritterbruder aus Trawonien kennen und schätzen – Leif von Rossfurth.

Der Freiherr von Wolfenfels und Ulrich lernen sich im Jahre 1210 kennen und schätzen. Mit dem Freiherrn und Baron Jasper planen sie militärische Operationen zum Wohle des Dunkelmeers wider dem Unterreich. Die Operation im Jahre 1213 und 1214 sind siegreich aber verändern das Gemüt Ulrich. Er wirkt bedachter und in sich gekehrter. Der Glaube zu Ultor wird stärker und ebenso der Zorn auf untotes Gezücht. Dier Enthauptung zweier Legionärinnen aus Valkos auf dem Feldzug im Jahre 1213 ließen seine Verachtung auf Dunkelelben neu aufleben. Zu Beginn des Jahres 1214 reiste Ulrich nach Luhenburg um dort Ihrer herzoglichen Prinzessin Mariamne von Meinerzhagen seine Unterstützung im finalen Kampf beizustehen. Auf dieser Zusammenkunft lernt Ulrich Katharina Uranowa kennen. Später im Jahre 1214 nahm Ulrich an der Turney zum Einhorn Teil. Kurzweil und eine Zeit der Gelassenheit ließen ihn dort Tod, Schmerz und Krieg für eine kurze Zeit vergessen. Seither sind Ehre, Treue und Führsorge für Schwache und Schutzbefohlene für Ulrich Lebensinhalt. Ein ewiges Andenken bewahrt er für die unter seinem Kommando Gefallenen: Liam Sturmessohn, gefallen im Jahre 1214 Bruder Gregorius, gefallen im Jahre 1213